
TIPP 3: Werde dankbar
Und als dritten Punkt lernte ich dankbarer zu sein. Manchmal als es mir schlecht ging, als mich wirklich so alles ankotzte, als ich innerlich nur noch am reklamieren war, wandte ich eine Supermethode an, die mir half das Vorzeichen meiner Down-Phase umzukehren. In diesen Situationen begann ich Gott für alles zu danken, wofür ich einen Grund hatte zu danken. Und wir haben immer genug Gründe um zu danken. Z.B. kannst du Gott gerade jetzt danken, dass du diese Zeilen lesen kannst. Denn dazu braucht es viel: einwandfreie Augen, ein funktionierendes Hirn, die Fähigkeit zu lesen verbunden mit der Möglichkeit in die Schule zu gehen (gegangen zu sein), Interesse Gott zu erleben... usw. Wir merken oft gar nicht, was wir alles haben, wir sehen nur das, was schlecht ist und motzen herum.
Während ich da so am danken war, änderte sich meine Perspektive und ich wurde schnell wieder fröhlicher, lockerer, ich konnte mich lösen von meiner "Es-geht-mir-schlecht"-Phase.
Es ist Gottes Wunsch, dass es dir gut geht, aber manchmal braucht es ein Tief, damit wir unsere Perspektiven ändern, damit wir lernen mit solchen Situationen umzugehen
Gib Gott doch mal so ein richtiges 'Dankeschön', er hat es verdient!